CareLit Fachartikel

Kindliches outcome bei pränataler sonographischer Diagnose einer singulären Nabelschnurarterie – Bericht über 69 Fälle

A Falkert, G Huber, B Seelbach-Göbel · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2012 · Heft 07

Dokument
1110711
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
A Falkert, G Huber, B Seelbach-Göbel
Ausgabe
Heft 07 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-07-31 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

andreas_falkert@yahoo.de Ziel: Die Inzidenz der singulären Nabelschnurarterie beträgt etwa 1–2%. Bei isoliertem Auftreten besteht ein geringgradig erhöhtes Risiko für chromosomale und strukturelle Aberrationen (ca. 1% der Kinder) sowie eine erhöhte Rate an IUGR und Frühgeburtlichkeit. Ein Drittel der betroffenen Kinder haben jedoch zusätzliche Fehlbildungen (v.a. Urogenitaltrakt, Herz), in diesen Fällen ist die Häufigkeit chromosomaler Aberrationen auch deutlich erhöht (ca. 20–30%). Trotz der guten Prognose besteht bei vielen Eltern enorme Verunsicherung sowie ein erhöhter Beratungsbedarf nach pränataler sonogra…

Schlagworte

singuläre Nabelschnurarterie pränatale Ultraschalldiagnostik genetische Anomalien IUGR Geburt Betrug Anpassungsstörungen Diagnostik Ultraschalluntersuchungen Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound