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Hydrostatische Behandlung der ileokolischen Invagination unter besonderer Berücksichtigung der Analgosedierung

M Stenzel, HJ Mentzel, C Baier, K Günther · Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound · 2012 · Heft 07

Dokument
1110713
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound
Autor:innen
M Stenzel, HJ Mentzel, C Baier, K Günther
Ausgabe
Heft 07 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-07-31 00:00:00
ISSN
0172-4614

Zusammenfassung

martin.stenzel@med.uni-jena.de Ziel: Die ileokolische Invagination gehört zu den häufigsten abdominellen Notfällen bei Säuglingen und Kleinkindern. Sie muss umgehend behandelt werden, um Komplikationen, in erster Linie die Darmischämie, zu verhindern. Es gibt zwei gebräuchliche Behandlungsmethoden: die hydrostatische/pneumatische Desinvagination und die chirurgische offene Desinvagination. Nationale Leitlinien empfehlen zuerst die nichtchirurgischen Verfahren, möglichst ohne Einsatz ionisierender Strahlen. Neueste Daten an über 1200 Kindern in Deutschland zeigten die höchste Erfolgsrate bei pneumatischer Desinva…

Schlagworte

Invagination ileokolisch Desinvagination Sedierung Analgosedierung Deutschland Technik Ultraschall in der Medizin - European Journal of Ultrasound