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Die RAN-Studie (Rückenschmerz-Adipositas-Nikotin) – Betriebliche Gesundheitsförderung als Strategie zur Reduktion kardiovaskulärer Risikofaktoren?

C Bartho, M Möhner, E Steinhagen-Thiessen, G Müller, S Walter, R Eckardt · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2012 · Heft 09

Dokument
1110751
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
C Bartho, M Möhner, E Steinhagen-Thiessen, G Müller, S Walter, R Eckardt
Ausgabe
Heft 09 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-09-27 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Hintergrund: Krankheiten des Herz-Kreislauf-Systems stellen nach wie vor die häufigste Todesursache in Deutschland dar und verursachen Kosten in Milliardenhöhe. Angesichts dessen ist es wichtig, wirkungsvolle Präventionsansätze zu entwickeln. Ziel der RAN-Studie war es, die Wirksamkeit von Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung zur Reduktion lebensstilbedingter Risikofaktoren zu zeigen. Methoden: Die Studie wurden über 4 Jahre in einem Berliner Siemens-Betrieb durchgeführt. Einmal jährlich erfolgte eine ärztliche Untersuchung und Beratung der Mitarbeiter hinsichtlich lebensstilbedingter Risikofaktoren.…

Schlagworte

Betriebliche Gesundheitsförderung Prävention kardiovaskuläre Risikofaktoren Übergewicht Adipositas Dyslipidämie BMI Gesundheitsförderung Deutschland Beratung Arbeit Betrug DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift