CareLit Fachartikel

Behandlungsprävalenzen im Bereich der ambulanten medikamentösen Schmerztherapie in Deutschland – Eine Sekundärdatenanalyse auf Basis von GKV-Rezeptinformationen

C Bensing, C Luley, A Kleinfeld · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2012 · Heft 09

Dokument
1110752
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
C Bensing, C Luley, A Kleinfeld
Ausgabe
Heft 09 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-09-27 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Hintergrund: Die Angaben zur Prävalenz des chronischen Schmerzes schwanken je nach Erhebung. Nach dem "Pain in Europe report" leiden etwa 17% der Deutschen an chronischen Schmerzen, fast ein Drittel hiervon sogar unter starken Schmerzen (Breivik et al. 2006). Besonders betroffen sind ältere Menschen und hierbei vor allem Frauen. Die WHO schlägt ein stufenweises Vorgehen in der Schmerztherapie vor. Unterschieden werden die drei Stufen Nicht-Opioid-Analgetika, schwach wirksame und stark wirksame Opioide. Die längere Gabe von Präparaten der Stufe I, vor allem von nichtsteroidalen Antirheumatika (NSAR), ist mit Risi…

Schlagworte

Analgetika Behandlungsprävalenz Schmerztherapie Sekundärdaten WHO-Stufenschema Antirheumatika Altersgruppen Chronic Pain Arzneimittelkommission Deutschland DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift