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Einfluss eines Polymorphismus im Gen der Interleukin-1 Rezeptor-assoziierten Kinase 2 (IRAK2) auf die spontane Ausheilung der HCV-Infektion

J Fischer, ANR Weber, H Wang, S Böhm, M Wiese, H Tenckhoff, D Deichsel, T Berg · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2012 · Heft 08

Dokument
1110805
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
J Fischer, ANR Weber, H Wang, S Böhm, M Wiese, H Tenckhoff, D Deichsel, T Berg
Ausgabe
Heft 08 / 2012
Seiten
–
Erschienen: 2012-08-22 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Hintergrund: Das angeborene Immunsystem stellt die erste Barriere der Immunantwort gegen eine Hepatitis Virus C (HCV)-Infektion dar. Die Interleukin-1 Rezeptor-assoziierte Kinase 2 (IRAK2) spielt dabei eine zentrale Rolle im Netzwerk der angeborenen Immunität und reguliert durch Mitwirkung im Toll-like Rezeptor Signalweg die für die Immunkontrolle der HCV-Infektion relevante Genexpression. Einzelpunktmutationen (SNPs) im IRAK2 Gen, die zu Veränderungen der Aminosäuresequenz führen, können die Effizienz oder die Funktion des Enzyms beeinflussen und damit die Effektivität der HCV-spezifischen Immunkontrolle beeinf…

Schlagworte

Infektion Aminosäuresequenz Assoziation Hepatitis Zeitschrift für Gastroenterologie