Terminale Herzinsuffizienz
P. W. J. Raake, A. Ruhparwar, L. Frankenstein, H. A. Katus · Aktuelle Kardiologie · 2012 · Heft 04/05 · S. 326-330
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Terminale Herzinsuffizienz ist definiert als ein nach Leitlinien austherapierter Zustand mit der Notwendigkeit einer pharmakologischen und/oder mechanischen Kreislaufunterstützung. Wichtig ist eine genaue Einteilung der Patienten, wie mit dem INTERMACS-Score, um die weiteren diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen abzuleiten. Neben dem Einsatz von positiv inotropen Substanzen und Vasopressoren kommen Ultrafiltration, perkutane und chirurgische kardiale Assist-Systeme sowie die Herztransplantation zum Einsatz. Integrierte Versorgungsstrukturen an spezialisierten Zentren, wie beispielsweise ei…