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Die intermittierende Androgenblockade beim fortgeschrittenen Prostatakarzinom – eine Übersicht

J. M. Wolff · TumorDiagnostik & Therapie · 2012 · Heft 07 · S. 417-422

Dokument
1110876
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
TumorDiagnostik & Therapie
Autor:innen
J. M. Wolff
Ausgabe
Heft 07 / 2012
Jahrgang 33
Seiten
417-422
Erschienen: 2012-10-01 00:00:00
ISSN
0722-219X

Zusammenfassung

Zusammenfassung Derzeit ist die Androgenblockade der Goldstandard bei der Behandlung des fortgeschrittenen, metastasierten Prostatakarzinoms. Es handelt sich dabei um eine palliative Therapie, bei der innerhalb von 2 Jahren mehr als die Hälfte der Patienten eine Progression erleidet, da der Tumor zunehmend hormonunempfindlich wird. Die Arbeitsgruppe um Bruchovsky postulierte Anfang der 90er-Jahre, dass man durch den intermittierenden Einsatz der Androgenblockade das apoptotische Potenzial erhalten könne und man somit die Entwicklung der Hormonunempfindlichkeit und die Tumorprogression hinauszögern könne. Ebenso…

Schlagworte

Androgenblockade Prostatakarzinom Lebensqualität apoptotische Potenzial androgen deprivation prostate cancer quality of life apoptotic potential Tumor TumorDiagnostik & Therapie