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Histaminintoleranz-Syndrom (HIS): Vielfalt der Mechanismen von physiologischer, pathophysiologischer und toxischer Wirkung und deren Unterscheidung

N.N. · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2012 · Heft 12 · S. 1302-1309

Dokument
1110879
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 12 / 2012
Jahrgang 50
Seiten
1302-1309
Erschienen: 2012-12-01 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund: Nicht immunologische Formen der Nahrungsmittelunverträglichkeiten (NMU) werden von ca. 15 − 20 % der Personen in der Bevölkerung angegeben. Die Unverträglichkeit von Histamin und z. T. auch von anderen biogenen Aminen (z. B. Cadaverin, Putrescin, Tyramin usw.) spielt in der Differenzialdiagnose der NMU eine wichtige Rolle und ist streng von immunologisch vermittelten Nahrungsmittelreaktionen (Nahrungsmittelallergien NMA, 2 – 5 % der Bevölkerung) zu trennen. Methodik: Klinische Daten des Erlanger Interdisziplinären Datenregisters für allergische und chronisch entzündliche Darmerkranku…

Schlagworte

Nahrungsmittelintoleranz Histaminintoleranz-Syndrom Histamin foodstuffs intolerance histamine intolerance syndrome histamine Bevölkerung Cadaverin Zeitschrift für Gastroenterologie