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Die Lebertransplantation in Zeiten der MELD-Ära – Auswirkungen auf Deutschland

Arno Kornberg, Edouard Matevossian, Ralph Bogdanski, Andreas Umgelter, Ulrike Witt, Manfred Blobner, Roland M Schmid, Helmut Friess · Der Klinikarzt · 2012 · Heft 06/07 · S. 304-308

Dokument
1110914
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
Arno Kornberg, Edouard Matevossian, Ralph Bogdanski, Andreas Umgelter, Ulrike Witt, Manfred Blobner, Roland M Schmid, Helmut Friess
Ausgabe
Heft 06/07 / 2012
Jahrgang 41
Seiten
304-308
Erschienen: 2012-06-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Die Einführung der MELD-basierten Leberallokation in der Eurotransplantregion im Jahre 2006 hat die Wartelistenmortalität reduziert. Im Gegensatz zu anderen Ländern hat sich aber dadurch in Deutschland auch die Überlebensrate nach LTx deutlich verschlechtert. Ursache dafür ist vor allem der dramatische Organmangel, der dazu führt, dass mittlerweile erst bei einem (lab)MELD-Score von circa 35 mit einer Patienten-orientierten Allokation zu rechnen ist. Diese Patienten werden vor der Transplantation sehr häufig auf einer Intensivstation versorgt und benötigen eine differenzierte Katecholamin- und Nierenersatztherap…

Schlagworte

Liver transplantation MELD-Score cirrhosis liver allocation Deutschland Transplantation Der Klinikarzt