CareLit Fachartikel

Wie arbeiten ambulante Konsiliar- und Liaisondienste und was bewirken sie?

N.N. · Psychiatrische Praxis · 2012 · Heft 08 · S. 394-399

Dokument
1110927
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Psychiatrische Praxis
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 08 / 2012
Jahrgang 39
Seiten
394-399
Erschienen: 2012-11-01 00:00:00
ISSN
0303-4259

Zusammenfassung

Zusammenfassung Anliegen: Gerontopsychiatrisch Erkrankte mit Verhaltensauffälligkeiten und/oder mangelnder Krankheitseinsicht sind in der häuslichen Umgebung häufig unzureichend versorgt. Mit dem dargestellten Projekt sollte geprüft werden, ob der Einsatz eines multiprofessionellen Konsiliar- und Liaisondienstes mit spezifischer gerontopsychiatrischer Expertise zu einer Reduzierung von Versorgungsproblemen führt. Methoden: Im Mittelpunkt der Analyse standen eine prospektive Längsschnittstudie mit ambulant versorgten, psychisch kranken älteren Menschen und eine schriftliche Befragung pflegender Angehöriger. Ergeb…

Schlagworte

Konsiliar- und Liaisondienste Demenz psychische Störungen und Verhaltensauffälligkeiten bei Demenz (BPSD) gemeindenahe Versorgung gerontopsychiatric liaison services dementia Behavioural und Psychological Symptoms of Dementia (BPSD) community based treatment and care Liaisondienstes Konsiliar Liaisondienste Zusammenfassung Anliegen Gerontopsychiatrisch Erkrankte Verhaltensauffälligkeiten