CareLit Fachartikel

Vitamin D und die angeborene Immunabwehr der Haut

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2012 · Heft 46 · S. 2385-2389

Dokument
1110932
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 46 / 2012
Jahrgang 137
Seiten
2385-2389
Erschienen: 2012-11-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Neben seiner Rolle im Knochenwechsel übernimmt Vitamin D bislang wenig beachtete Steuerungsfunktionen innerhalb des angeborenen und des erworbenen Immunsystems. Unter anderem reguliert Vitamin D die Produktion von antimikrobiellen Peptiden – körpereigenen Antibiotika mit weiteren Immunfunktionen – in der Haut und an anderen Körperoberflächen. Antimikrobielle Peptide spielen in der Pathogenese und Verlauf verschiedener Hauterkrankungen, wie dem atopischen Ekzem (Neurodermitis) oder der Psoriasis (Schuppenflechte), eine wichtige Rolle. Der Vitamin-D-Signalweg könnte deshalb einen möglichen Ansatzpu…

Schlagworte

Angeborenes Immunsystem Entzündliche Hauterkrankungen Antimikrobielle Peptide Cathelicidin LL-37 Vitamin D Psoriasis Atopisches Ekzem innate immunity inflammatory skin diseases antimicrobial peptides atopic eczema Antibiotika DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift