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Vitamin D: Von der ersten Analyse bis zum aktuellen Forschungsstand

N.N. · Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin · 2012 · Heft 04 · S. 16-18

Dokument
1110955
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2012
Jahrgang 10
Seiten
16-18
Erschienen: 2012-12-01 00:00:00
ISSN
1611-5562

Zusammenfassung

Zusammenfassung Seit der Analyse und der ersten chemischen Synthese von Vitamin D sind zahlreiche Wirkungen des Sonnenvitamins belegt worden. Die Redaktion der om sprach mit Professor Dr. med. Michael F. Holick, Direktor des Instituts für allgemeine klinische Forschung, der Klinik für Knochengesundheit und des Forschungszentrums für Heliotherapie, Licht und Haut am Medizinischen Zentrum der Universität Boston über seine Forschungstätigkeit sowie die präventive Bedeutung von Vitamin D. Uwe Gröber gab im Gespräch Auskunft über Arzneistoffe, die den Vitamin-D-Abbau fördern.

Schlagworte

Vitamin-D-Mangel 25-Hydroxy-Vitamin D3 1 25-Dihydroxy-Vitamin D3 Prävention Supplementierung Arzneimittelwirkungen Boston Zeitschrift für Orthomolekulare Medizin