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Der zervikale Bandscheibenvorfall

K. J. Schnake, C.-H. Hoffmann, F. Kandziora · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2012 · Heft 06 · S. 657-673

Dokument
1110957
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
K. J. Schnake, C.-H. Hoffmann, F. Kandziora
Ausgabe
Heft 06 / 2012
Jahrgang 150
Seiten
657-673
Erschienen: 2012-12-01 00:00:00
ISSN
1864-6697

Zusammenfassung

Zusammenfassung Der zervikale Bandscheibenvorfall ist durch einen Austritt von Gewebe des Nucleus pulposus durch den Anulus fibrosus in den Spinalkanal gekennzeichnet. Dort führt die mechanische oder chemische Irritation neuraler Strukturen zu Symptomen einer Radikulopathie, Zervikozephalgie oder Myelopathie. Ausgeprägte sensomotorische Defizite oder konservativ nicht zu beherrschende Schmerzen stellen eine Operationsindikation dar. Ansonsten ist die Therapie des zervikalen Bandscheibenvorfalls konservativ mittels Analgetika, aktiver und passiver Physiotherapie und lokalen Infiltrationen. Die anteriore zervikale…

Schlagworte

zervikaler Bandscheibenvorfall zervikale Radikulopathie konservative Therapie chirurgische Therapie cervical disc herniation cervical radiculopathy conservative treatment surgical treatment Bandscheibenprothese Analgetika Anulus Fibrosus Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie