CareLit Fachartikel

Künstliche UV-Strahlung erhöht Hautkrebsrisiko

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2012 · Heft 45 · S. 2301

Dokument
1110969
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 45 / 2012
Jahrgang 137
Seiten
2301
Erschienen: 2012-11-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Ultraviolette Strahlung gilt als einer der wichtigsten Risikofaktoren für nicht-melanozytäre Hautkrebserkrankungen wie Basalzellkrebs und Plattenepithelkarzinom. UV-Strahlung kann auch – unterschiedlich hoch dosiert – in Innenräumen künstlich erzeugt werden, etwa auf der Sonnenbank oder in Form von Sonnenduschen. Über die Beziehung zwischen künstlichen Bräunungsmethoden und Häufigkeit nicht-melanozytärer Hautkrebserkrankungen gibt es bisher nur wenig umfangreiche Untersuchungen. BMJ 2012; 345: e5909

Schlagworte

Hautkrebserkrankungen Uv-Strahlung Ultraviolette Strahlung Wichtigsten Risikofaktoren Nicht-Melanozytäre Basalzellkrebs Plattenepithelkarzinom Unterschiedlich Dosiert Innenräumen DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift