CareLit Fachartikel

Interventionelle Strategie beim NSTE-ACS – Diagnostik, Risikoabschätzung und optimale Intervention

Holger M Nef, Oliver Dörr, Christian Hamm · Der Klinikarzt · 2012 · Heft 11 · S. 542-545

Dokument
1111064
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Klinikarzt
Autor:innen
Holger M Nef, Oliver Dörr, Christian Hamm
Ausgabe
Heft 11 / 2012
Jahrgang 41
Seiten
542-545
Erschienen: 2012-11-01 00:00:00
ISSN
0341-2350

Zusammenfassung

Leitsymptom des akuten Koronarsyndroms (ACS) ist der akute Thoraxschmerz. In der Diagnostik des ACS sind neben der typischen anhaltenden Angina pectoris-Symptomatik das EKG und laborchemische Analysen, wie auch bildgebende Verfahren von zentraler Bedeutung. Die Koronarangiografie liefert umfangreiche Informationen über das Vorhandensein und den Schweregrad von Koronarstenosen und ist diagnostischer Goldstandard bei Patienten mit hohem Risiko. Die koronare Revaskularisation führt bei Patienten mit NSTE-ACS zu einer Verbesserung der Beschwerden, zu einer Prognoseverbesserung hinsichtlich der Mortalität und auch zu…

Schlagworte

NSTE-ACS acute coronary syndrome (ACS) ECG coronary angiography GRACE risk score intervention Diagnostik Angina Pectoris Absolute Risikoreduktion Der Klinikarzt