MR-Angiografie zur Gefäßdiagnostik
Dirk Blondin, Christian Heiss · Aktuelle Kardiologie · 2013 · Heft 02 · S. 112-118
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Die Magnetresonanzangiografie (MRA) mit gadoliniumhaltigem Kontrastmittel ist mittlerweile ein nicht invasives bildgebendes Standardverfahren, bei der mit üblichen MR-Tomografen unter Verwendung von Oberflächenspulen und 3-D-Gradientenechosequenzen qualitativ hochwertige 3-D-Gefäßrekonstruktionen erstellt werden können. Die Hauptindikationen liegen in der Diagnostik und Behandlungsplanung der peripheren arteriellen Verschlusskrankheit. Mit hoher Sensitivität und Spezifität können klinisch relevante Stenosen erfasst und Kollateralgefäße dargestellt werden. Diagnostische Limitationen liegen vor all…