CareLit Fachartikel

Masken, vom Mythos zur Zeitkultur

N.N. · Aktuelle Dermatologie · 2013 · Heft 03 · S. 90-94

Dokument
1111150
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Dermatologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2013
Jahrgang 39
Seiten
90-94
Erschienen: 2013-03-01 00:00:00
ISSN
0340-2541

Zusammenfassung

Zusammenfassung Masken sind Ausdruck kultureller Gestaltung, in der Frühzeit schon, und bis heute noch in den Fasnachtsbräuchen wirkmächtig. Zumeist zeichnen sie extreme Hässlichkeit, ja Schreck. Es wird gezeigt, dass diese Wirkung auf Veränderungen der Nasenvertikale und der beiden Gesichtshorizontalen, Augenpaar und Mund, beruht. Dies wird vor allem am Mund durch Verbreiterung, laterale Aufrundung und Wulstlippen erreicht. Ähnliche Veränderungen liegen den modernen Versuchen zugrunde, welche die erotische Attraktivität des Gesichtes zu steigern sich bemühen. Auf der Skala von der üblichen Schönheit bis zur Häs…

Schlagworte

Hässlichkeit Masken Veränderungen Erreicht Welche Attraktivität Zusammenfassung Ausdruck Kultureller Gestaltung Frühzeit Schon Aktuelle Dermatologie