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Komplikationen nach inversen Schulterprothesen – Ursache, Prävention und Behandlungsstrategien

R. H. Ortmaier, N. Matis, M. Tauber, M. Blocher, R. Bogner, H. Resch · Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie · 2013 · Heft 01 · S. 57-65

Dokument
1111183
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Orthopädie und Unfallchirurgie
Autor:innen
R. H. Ortmaier, N. Matis, M. Tauber, M. Blocher, R. Bogner, H. Resch
Ausgabe
Heft 01 / 2013
Jahrgang 151
Seiten
57-65
Erschienen: 2013-02-01 00:00:00
ISSN
1864-6697

Zusammenfassung

Zusammenfassung Nach der Einführung der inversen Schulterprothese in den 1970er-Jahren waren die klinischen Ergebnisse enttäuschend. Dies war bedingt durch das voll-rigide Design und das lateral ausgerichtete Drehzentrum. Dies führte zu großen Scherkräften und Versagen der glenoidalen Komponente. In den 1980er-Jahren wurde das Drehzentrum weiter medialisiert und kaudalisiert, eine größere Glenosphäre verwendet, die mit einer Humeruspfanne mit einem Hals/Schaftwinkel von 155° artikuliert. Die klinischen Ergebnisse verbesserten sich deutlich, und die inverse Schulterprothese entwickelte sich zu einer etablierten B…

Schlagworte

inverse Schulterprothese Komplikationen Ursache Prävention Behandlungsstrategien reverse shoulder arthroplasty complications cause prevention treatment options Inversen Schulterprothese Klinischen Ergebnisse Drehzentrum Großen