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Merkmale von traumatischen und spontanen Wunddehiszenzen nach perforierender Keratoplastik

D. Pahor · Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde · 2013 · Heft 08 · S. 808-813

Dokument
1111220
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde
Autor:innen
D. Pahor
Ausgabe
Heft 08 / 2013
Jahrgang 230
Seiten
808-813
Erschienen: 2013-08-01 00:00:00
ISSN
0023-2165

Zusammenfassung

Zusammenfassung Hintergrund und Ziel: Patienten nach einer perforierenden Keratoplastik (PK) unterliegen der Gefahr einer Wunddehiszenz an der Spender-Empfänger-Grenzfläche, selbst viele Jahre nach der Operation. Das Ziel dieser Studie liegt darin, die spezifische Stelle zwischen traumatischen und spontanen Wunddehiszenzen an der Spender-Empfänger-Grenzfläche festzustellen und deren Inzidenz zu bestimmen. Methode: Bei dieser Studie wurden Unterlagen von allen 243 Patienten retrospektiv überprüft, die einer perforierenden Keratoplastik in einem Zeitraum vom 1. März 1996 bis zum 1. März 2012 unterzogen wurden. Im…

Schlagworte

Trauma Kornea Wunddehiszenz perforierende Keratoplastik spontan cornea wound dehiscence penetrating keratoplasty spontaneous Betrug Klinische Monatsblätter für Augenheilkunde