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Die Ejaculatio praecox in der urologischen Praxis

N.N. · Aktuelle Urologie · 2013 · Heft 01 · S. 33-39

Dokument
1111261
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Aktuelle Urologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2013
Jahrgang 44
Seiten
33-39
Erschienen: 2013-01-01 00:00:00
ISSN
0001-7868

Zusammenfassung

Zusammenfassung Auch in der allgemein-urologischen Praxis ist die Ejaculatio praecox (EP) eine häufige männliche Sexualbeschwerde oder -störung. Die Häufigkeit in den einzelnen Praxen ist sehr unterschiedlich. In größeren Studien ist die Prävalenz stark von der geltenden Definition abhängig und bewegt sich zwischen 3% und 25%. Subjektiv ist die Unfähigkeit, die Ejakulation zu verzögern und der daraus resultierende Leidensdruck für den Patienten und dessen Partner relevant. Als objektivierbare Hilfsgröße dient die intravaginale Latenzzeit (IELT). In der täglichen Routinepraxis ist dieser objektive Parameter jedoc…

Schlagworte

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