CareLit Fachartikel

NK-Zellen aus HIV/HCV koinfizierten Patienten besitzen im Vergleich zu HCV monoinfizierten Patienten eine verminderte anti-fibrotische Aktivität

A Glässner, P Kokordelis, M Eisenhardt, B Krämer, F Wolter, HD Nischalke, C Boesecke, CP Strassburg, JK Rockstroh, U Spengler, J Nattermann · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2013 · Heft 01

Dokument
1111268
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
A Glässner, P Kokordelis, M Eisenhardt, B Krämer, F Wolter, HD Nischalke, C Boesecke, CP Strassburg, JK Rockstroh, U Spengler, J Nattermann
Ausgabe
Heft 01 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-01-11 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Die chronische Hepatitis C Virus (HCV) Infektion ist durch eine fortschreitende Leberfibrose charakterisiert. Interessanterweise wird bei Patienten mit einer HIV/HCV Koinfektion eine raschere Progression der Leberfibrose beobachtet als bei HCV monoinfizierten Patienten. Natürliche Killer (NK)-Zellen sind in der Lage, durch Apoptoseinduktion in aktivierten hepatischen Sternzellen (HSC), anti-fibrotisch zu wirken. In der vorliegenden Studie untersuchten wir den Einfluss einer HIV/HCV Koinfektion auf die anti-fibrotische Aktivät von NK-Zellen. Material und Methoden: Isolierte NK-Zellen von HCV (n=24) un…

Schlagworte

Caspase 3 Hepatitis Infektion Zeitschrift für Gastroenterologie