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Besser früh als spät: Thrombolyse bei Schlaganfall

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2013 · Heft 42 · S. 2129

Dokument
1111474
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 42 / 2013
Jahrgang 138
Seiten
2129
Erschienen: 2013-10-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Die intravenöse Thrombolyse mit t-PA hat sich bei Patienten mit ischämischem Schlaganfall als erfolgreich erwiesen. Sie sollte so früh wie möglich nach Beginn der Symptomatik einsetzen, meist gelten 4,5 Stunden als obere Grenze. Die zugrunde liegenden Daten sind jedoch nur eingeschränkt aussagekräftig, da sie auf weniger als 2000 Patienten beruhen. Eine Untersuchung aus Nordamerika beschreibt nun Ergebnisse mit deutlich umfassenderen Zahlen. JAMA 2013; 309: 2480–2488

Schlagworte

Thrombolyse Schlaganfall Intravenöse Ischämischem Erfolgreich Erwiesen Sollte Möglich Beginn Symptomatik Einsetzen Meist DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift