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Eine häufige DPP4-Genvariante vermindert die glukosestimulierten GLP-1-Spiegel, die Insulinsekretion und die Glukosetoleranz bei Personen mit hohem Körperfettgehalt

H Staiger, K Staiger, A Böhm, M Heni, K Linder, F Machicao, N Stefan, A Fritsche, HU Häring · Diabetologie und Stoffwechsel · 2013 · Heft 04

Dokument
1111506
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Diabetologie und Stoffwechsel
Autor:innen
H Staiger, K Staiger, A Böhm, M Heni, K Linder, F Machicao, N Stefan, A Fritsche, HU Häring
Ausgabe
Heft 04 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-04-19 00:00:00
ISSN
1861-9002

Zusammenfassung

Fragestellung: Dipeptidyl-Peptidase 4 (DPP-4) spaltet und inaktiviert die insulinotropen Inkretine Glucagon-like peptide 1 (GLP-1) und Gastric inhibitory polypeptide (GIP). Seit 2006 sind DPP-4-Inhibitoren für die Therapie des Diabetes mellitus Typ-2 zugelassen. Interessanterweise wird klinisch eine beachtliche interindividuelle Variation in der metabolischen Antwort auf DPP-4-Inhibitoren beobachtet. Wir stellten uns nun die Frage, ob Single nucleotide polymorphisms (SNPs) im DPP4-Gen die Inkretinspiegel, die Insulinsekretion und die Glukosetoleranz bei Teilnehmern der TÜbinger Familienstudie für Typ-2 Diabetes…

Schlagworte

Diabetes mellitus Typ 2 Dipeptidyl Peptidase 4 Diabetologie und Stoffwechsel