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„Leerer bzw. nicht darstellbarer fetaler Magen“: Pränatale differentialdiagnostische Erwägungen und sonographische Visualisierung – Darstellung an drei Fällen

A Fiedler, R Hussain, D Schlembach, E Schleußner · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2013 · Heft 05

Dokument
1111563
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
A Fiedler, R Hussain, D Schlembach, E Schleußner
Ausgabe
Heft 05 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-05-13 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Die pränatalen Symptome Hydramnion und ein wiederholt „leerer, nicht darstellbarer Magen“ gelten als Leitsymptome für eine fetale Oesophagusatresie/-stenose. Die fetale Oesophagusatresie ist bei frühzeitiger Erkennung und optimalem perinatalem Management eine Erkrankung, die mit einem günstigen neonatalen Outcome vergesellschaftet ist. Bekannt ist ebenso, dass neurologische Erkrankungen, welche mit Schluckstörungen des Feten einhergehen ein gleiches pränatales Erscheinungsbild bieten können. Die sonographische Darstellbarkeit des oesophagealen Pouches bei fetaler Oesophagusatresie stellt eine diagnos…

Schlagworte

Schluckstörungen Geburtshilfe und Frauenheilkunde