CareLit Fachartikel
Wieviel Lokalanästhetikum für Ganglion-stellatum-Blockade?
N.N. · Journal Club Schmerzmedizin · 2013 · Heft 01 · S. 41
Dokument
1111580
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Bei der blinden Technik zur Ganglion-stellatum-Blockade (GSB) wird die Nadel in Richtung des Processus transversus des 6. Halswirbelkörpers vorgeschoben. Dabei kann es zu einer Reihe von Komplikationen kommen, etwa einer intrathekalen Injektion des Lokalanästhetikums, Verletzungen von Gefäßen oder des Ösophagus. Die ultraschallgesteuerte Blockade kann diese Risiken vermindern, darüber hinaus wird damit auch ein geringeres Volumen an Lokalanästhetikum benötigt. Wie viel aber tatsächlich für eine ausreichende Blockade notwendig ist, haben nun Lee et al. untersucht.
Schlagworte
Technik
Journal Club Schmerzmedizin