CareLit Fachartikel

Wieviel Lokalanästhetikum für Ganglion-stellatum-Blockade?

N.N. · Journal Club Schmerzmedizin · 2013 · Heft 01 · S. 41

Dokument
1111580
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Journal Club Schmerzmedizin
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2013
Jahrgang 2
Seiten
41
Erschienen: 2013-03-01 00:00:00
ISSN
2194-9735

Zusammenfassung

Bei der blinden Technik zur Ganglion-stellatum-Blockade (GSB) wird die Nadel in Richtung des Processus transversus des 6. Halswirbelkörpers vorgeschoben. Dabei kann es zu einer Reihe von Komplikationen kommen, etwa einer intrathekalen Injektion des Lokalanästhetikums, Verletzungen von Gefäßen oder des Ösophagus. Die ultraschallgesteuerte Blockade kann diese Risiken vermindern, darüber hinaus wird damit auch ein geringeres Volumen an Lokalanästhetikum benötigt. Wie viel aber tatsächlich für eine ausreichende Blockade notwendig ist, haben nun Lee et al. untersucht.

Schlagworte

Technik Journal Club Schmerzmedizin