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Die Rolle der FDG-PET/CT bei malignen Lymphomen im Kindes- und Jugendalter unter besonderer Berücksichtigung des Hodgkin-Lymphoms

N.N. · Der Nuklearmediziner · 2013 · Heft 02 · S. 96-106

Dokument
1111648
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Der Nuklearmediziner
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 02 / 2013
Jahrgang 36
Seiten
96-106
Erschienen: 2013-06-01 00:00:00
ISSN
0723-7065

Zusammenfassung

Zusammenfassung Lymphome im Kindes- und Jugendalter werden in Deutschland seit den 70iger-Jahren im Rahmen von einheitlichen Therapieoptimierungsstudien behandelt. Nachdem zunächst die Verbesserung der Heilungsraten im Mittelpunkt stand, liegt heute der Fokus auch auf einer Minimierung der therapiebedingten Spätfolgen. Die FDG-PET/CT ist in den letzten Jahren beim pädiatrischen Hodgkin-Lymphom (PHL) zu einem unverzichtbaren Tool für das initiale Staging und zur frühen intratherapeutischen Responsekontrolle avanciert und entscheidet über eine mögliche Abschwächung der Therapie. Dagegen findet sie beim pädiatrisch…

Schlagworte

FDG-PET/CT pädiatrisches Hodgkin-Lymphom pädiatrisches Non-Hodgkin-Lymphom Therapieoptimierungsstudie Euro-Net-PHL-C1 Euro-Net-PHL-LP1 paediatric Hodgkin’s ­Lymphoma paediatric Non-Hodgkin’s Lymphoma therapy optimizing study Euro-Net-PHL-C1 trial Euro-Net-PHL-LP1 trial Deutschland Arbeit Der Nuklearmediziner