CareLit Fachartikel

Verfassungsrechtliche Bewertung eines Versandhandelsverbots für verschreibungspflichtige Arzneimittel

Bache, V.; Koenig, C.; · Pharma Recht, Frankfurt · 2009 · Heft 6 · S. 261 bis 269

Dokument
111183
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Pharma Recht, Frankfurt
Autor:innen
Bache, V.; Koenig, C.;
Ausgabe
Heft 6 / 2009
Jahrgang 31
Seiten
261 bis 269
Erschienen: 2009-06-30 00:00:00
ISSN
0172-6617
DOI

Zusammenfassung

Die Länder Sachsen und Bayern haben vor kurzem im Rahmen der Änderungsanträge zur 15. AMG Novelle ein Versandhandelsverbot für verschreibungspflichtige (RX^) Arzneimittel gefordert.2 Begründet wird dieser Antrag mit Bedenken hinsichtlich der Sicherheit des Versandhandels für die Patienten, da derzeit eine Identifizierung legaler Angebote im Internet nicht ohne weiteres möglich sei. Des Weiteren befürchten die Antragsteller eine Desensibilisierung der Patienten für die besondere Gefährlichkeit von RX—Arzneimitteln durch den Vertrieb über so genannte „pick-up — Stellen.

Schlagworte

ARZNEIMITTEL VERBOT APOTHEKE APOTHEKER UNTERNEHMEN BETRIEB ES BERUFSAUSÜBUNG RECHTSPRECHUNG BERATUNG PATIENTEN APOTHEKEN BEURTEILUNG BEVÖLKERUNG ROLLE WAHRNEHMUNG