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Septische Ovarialvenenthrombose nach sekundärer Sectio bei Geminigravidität – Ein Fallbericht

T Czech, I Mutz-Dehbalaie, B Firulovic, A Ramoni · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2013 · Heft 06

Dokument
1111845
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
T Czech, I Mutz-Dehbalaie, B Firulovic, A Ramoni
Ausgabe
Heft 06 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-06-05 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Einleitung: Als seltene aber äußerst schwerwiegende Wochenbettkomplikation ist die (septische) Ovarialvenenthrombose v.a. bei verspäteter Diagnosestellung mit erheblicher maternaler Morbidität und Mortalität verbunden. Fallbericht: Eine 28-jährige Patientin mit spontan eingetretener Geminigravidität stellt sich aufgrund beginnender Wehentätigkeit in der 37+0 SSW bei uns vor. Komplikationslos wird eine Sectio caesarea in üblicher Art u. Weise durchgeführt. Am 2. postoperativen Tag wird bei Fieber und Uteruskantenschmerz die Verdachtsdiagnose Endomyometritis gestellt. Trotz laufender Antibiose steigen Fieber und E…

Schlagworte

Antibiose Blutkultur Abdomen Blut Geburtshilfe und Frauenheilkunde