CareLit Fachartikel

DNA-Zytometrie in der gynäkologischen Krebsvorsorge

H Prömer · Geburtshilfe und Frauenheilkunde · 2013 · Heft 06

Dokument
1111852
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Geburtshilfe und Frauenheilkunde
Autor:innen
H Prömer
Ausgabe
Heft 06 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-06-05 00:00:00
ISSN
0016-5751

Zusammenfassung

Fragestellung: Ergänzende Methode zur gynäkologischen Routine-Zytologie mit hoher Sensitivität. Methodik: DNA-Zytometrie am zytologischen Abstrichpräparat. Ergebnisse: Hohe Korrelation der DNA-Zytometrieergebnisse zur Histologie. Schlussfolgerung: Die DNA-Zytometrie am Gynäkologischen Abstrichpräparat ist eine hervorragende Ergänzung zur Routine-Zytologie. Das Abstrichpräparat wird wie das Routine-Zytopräparat abgenommen und unfixiert getrocknet im Labor mittels Feulgen'scher Kernfärbung bearbeitet. Es erfolgt anschließend die Messung der Zellkerne auf ihren Ploidiestatus (euploid/polyploid/aneuploid) und dieses…

Schlagworte

Routine-Zytologie Abstrichpräparat Labor Dna-Zytometrie Gynäkologischen Methode Sensitivität Zytologischen Korrelation Histologie Ergänzung Fragestellung Geburtshilfe und Frauenheilkunde