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Opiatinduzierte Obstipation – Mechanismen, Relevanz und Behandlung

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2013 · Heft 43 · S. 2207-2211

Dokument
1111887
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 43 / 2013
Jahrgang 138
Seiten
2207-2211
Erschienen: 2013-10-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Opiate hemmen die propulsive Motilität und Sekretion im Dünn- und Dickdarm. Das resultiert in abdominellem Völlegefühl, aufgetriebenem Bauch, seltenen harten Stühlen, die schwierig zu entleeren sind, und dem Gefühl der inkompletten Darmentleerung. Die Angaben über die Häufigkeit der opiatinduzierten Obstipation (OIO) schwanken erheblich, etwa die Hälfte der mit Opiaten behandelten Patienten leidet darunter. Das betrifft auch die transdermalen Systeme (Pflaster). Es wurden nur wenige klinische Studien mit Laxanzien bei OIO publiziert. An ihrer Wirksamkeit besteht zwar kein Zweifel, allerdings wirk…

Schlagworte

Opiate Oxycodon Methylnaltrexon Naloxon Obstipation opiates oxycodone methylnaltrexone naloxone constipation Blut-Hirn-Schranke Aufmerksamkeit Dickdarm Blut Schmerztherapie DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift