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Die Rolle von kognitiven Verzerrungen bei Alkoholabhängigkeit: Eine Frage der Interpretation!

M Woud, S Pawelczack, M Rinck, J Lindenmeyer, RW Wiers, ES Becker · Suchttherapie · 2013 · Heft 09

Dokument
1111977
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Suchttherapie
Autor:innen
M Woud, S Pawelczack, M Rinck, J Lindenmeyer, RW Wiers, ES Becker
Ausgabe
Heft 09 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-09-02 00:00:00
ISSN
1439-9903

Zusammenfassung

Einleitung: Kognitive Modelle der Alkoholabhängigkeit postulieren, dass Verzerrungen in der Informationsverarbeitung zur Entstehung und Aufrechterhaltung einer Alkoholabhängigkeit beitragen. Verschiedene Studien haben zum Beispiel gezeigt, dass sich die Aufmerksamkeit von Personen, die viel trinken und/oder an einer Alkoholabhängigkeit leiden, selektiv auf alkoholbezogene Reize fokussiert. Empirisch unerforscht ist jedoch die Frage, in wieweit Alkoholabhängigkeit auch im Zusammenhang mit einer selektiven Verarbeitung von mehrdeutigen Reizen steht, d.h., der Neigung, Reize, die eine potentielle alkoholische Bedeu…

Schlagworte

Aufmerksamkeit Suchttherapie