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Prophylaktische Perkutane Endoskopische Gastrostomie (PEG)-Anlage bei Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren an der Uniklinik Frankfurt/Main: Wie viele PEGs werden nicht benutzt und welc…

A Wächtershäuser, I Blumenstein, C Leiser, A Wengorz-Tessmer, J Bojunga, S Zeuzem, J Albert · Zeitschrift für Gastroenterologie · 2013 · Heft 08

Dokument
1112034
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Gastroenterologie
Autor:innen
A Wächtershäuser, I Blumenstein, C Leiser, A Wengorz-Tessmer, J Bojunga, S Zeuzem, J Albert
Ausgabe
Heft 08 / 2013
Seiten
–
Erschienen: 2013-08-16 00:00:00
ISSN
0044-2771

Zusammenfassung

Einleitung: Gemäß S3-Leitlinie der onkologischen Fachgesellschaft sollen Patienten, die an einem Kopf-Hals-Tumor leiden und tumor- oder behandlungsbedingt dem Risiko einer Malnutrition ausgesetzt sind, eine PEG-Anlage erhalten (Evidenzlevel 2+). In der Universitätsklinik Frankfurt/Main wird Patienten mit Kopf-Hals-Tumoren daher eine PEG-Anlage vor Beginn der Radiochemotherapie angeboten, auch wenn keine Dysphagie besteht (prophylaktische PEG-Anlage). Bei der endoskopischen Entfernung der PEG Monate später fiel auf, dass einige Patienten die PEG nicht benötigt hatten. Ziel: Das Ziel unserer Studie war es daher, d…

Schlagworte

Tumor Dysphagie Zeitschrift für Gastroenterologie