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Kardiale Resynchronisation: Welche Patienten profitieren am meisten?

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2013 · Heft 43 · S. 2181

Dokument
1112088
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 43 / 2013
Jahrgang 138
Seiten
2181
Erschienen: 2013-10-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Die Kombination aus kardialer Resynchronisationstherapie und Defibrillatorfunktion (CRT-D) ist eine etablierte Behandlung der schweren Herzinsuffizienz und war Studien zufolge besonders bei Patienten mit einem Linksschenkelblock (LBBB) und verbreiterten QRS-Komplexen effektiv. Ob eines dieser beiden Kriterien besser zur Patientenauswahl geeignet ist, ist unklar. Peterson et al. haben nun die Assoziation zwischen QRS-Dauer und -Morphologie und Therapieerfolg überprüft. JAMA 2013; 310: 617–626

Schlagworte

Assoziation DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift