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Pharmakovigilanz: Empfehlungen zur Meldung unerwünschter Arzneimittelwirkungen durch die Ärzteschaft

G. Schott, H. K. Berthold · ZFA – Zeitschrift für Allgemeinmedizin · 2005 · Heft 08 · S. 327-334

Dokument
1112263
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZFA – Zeitschrift für Allgemeinmedizin
Autor:innen
G. Schott, H. K. Berthold
Ausgabe
Heft 08 / 2005
Jahrgang 81
Seiten
327-334
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
1433-6251

Zusammenfassung

Zusammenfassung Vor ihrer Zulassung werden Arzneimittel in klinischen Studien getestet, die allerdings nur eine begrenzte Anzahl von Patienten einschließen und unter stark kontrollierten Bedingungen stattfinden, die der täglichen Praxis nicht entsprechen. Seltene, verzögert oder nur bei Subpopulationen auftretende unerwünschte Arzneimittelwirkungen (UAW) können erst nach der Markteinführung erkannt werden. UAW-Meldungen, die im Rahmen des Spontanmeldesystems erfasst und ausgewertet werden, können zu einer intensivierten Beobachtung, einer Änderung der Gebrauchs- oder Fachinformation oder in seltenen Fällen sogar…

Schlagworte

Pharmakovigilanz Spontanmeldesystem unerwünschte Arzneimittelwirkung pharmacovigilance spontaneous reporting system adverse drug reaction Arzneimittel Beobachtung Arzneimittelkommission Medizinprodukte ZFA – Zeitschrift für Allgemeinmedizin