Vermeidung von Medikationsfehlern durch elektronische Verordnungsunterstützung
D. Grandt · ZFA – Zeitschrift für Allgemeinmedizin · 2005 · Heft 08 · S. 341-347
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Trotz ärztlicher Kompetenz und Sorgfalt treten inadäquate Verordnungen auf. Erfahrungen in anderen Ländern zeigen, dass diese Medikationsfehler großteils vermeidbar sind, wenn ihre Ursachen nicht in persönlichem Verschulden, sondern in der Organisation des Medikationsprozesses gesucht werden. Die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte in Deutschland 2006 soll elektronische Verordnungsunterstützung ermöglichen, um Medikationsfehler zu verhindern. Dass elektronische Verordnungsunterstützung bis zu 80 % der Medikationsfehler verhindern kann, zeigen internationale Studien. Was darunter zu ver…