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Monitoring in der Sekundärprävention: Die Kardiovaskuläre Prävention als Beispiel

J. Gensichen, S. Hensler, A. Sönnichsen · ZFA – Zeitschrift für Allgemeinmedizin · 2008 · Heft 05 · S. 191-194

Dokument
1112309
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZFA – Zeitschrift für Allgemeinmedizin
Autor:innen
J. Gensichen, S. Hensler, A. Sönnichsen
Ausgabe
Heft 05 / 2008
Jahrgang 84
Seiten
191-194
Erschienen: 2008-01-01 00:00:00
ISSN
1433-6251

Zusammenfassung

Zusammenfassung Monitoring im Behandlungsprozess ist die regelmäßige und systematische Beobachtung der Behandlungseffekte und -ergebnisse und kann somit zum langfristigen Erfolg der therapeutischen Maßnahmen beitragen. Mögliche Wirkungsweisen sind das Prüfen der Therapieeffekte und der Nebenwirkungen, die Verbesserung der Medikamentenadherence und die Unterstützung der langfristigen Arzt-Patienten-Beziehung. Bei der Auswahl von relevanten Parametern für das Monitoring sollten die Patientenbedürfnisse möglichst umfassend einbezogen werden. Die Parameter sollten reliabel und spezifisch erhoben werden. Das Monitori…

Schlagworte

Monitoring Sekundärprävention chronische Krankheiten prevention chronic illnesses Beobachtung ZFA – Zeitschrift für Allgemeinmedizin