Monitoring in der Sekundärprävention: Die Kardiovaskuläre Prävention als Beispiel
J. Gensichen, S. Hensler, A. Sönnichsen · ZFA – Zeitschrift für Allgemeinmedizin · 2008 · Heft 05 · S. 191-194
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Monitoring im Behandlungsprozess ist die regelmäßige und systematische Beobachtung der Behandlungseffekte und -ergebnisse und kann somit zum langfristigen Erfolg der therapeutischen Maßnahmen beitragen. Mögliche Wirkungsweisen sind das Prüfen der Therapieeffekte und der Nebenwirkungen, die Verbesserung der Medikamentenadherence und die Unterstützung der langfristigen Arzt-Patienten-Beziehung. Bei der Auswahl von relevanten Parametern für das Monitoring sollten die Patientenbedürfnisse möglichst umfassend einbezogen werden. Die Parameter sollten reliabel und spezifisch erhoben werden. Das Monitori…