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IGeL kritisch betrachtet: Thrombose-Check

M. Velasco-Garrido, A. Erler, M. Beyer, I. Otterbach · ZFA – Zeitschrift für Allgemeinmedizin · 2008 · Heft 08 · S. 317-320

Dokument
1112314
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZFA – Zeitschrift für Allgemeinmedizin
Autor:innen
M. Velasco-Garrido, A. Erler, M. Beyer, I. Otterbach
Ausgabe
Heft 08 / 2008
Jahrgang 84
Seiten
317-320
Erschienen: 2008-08-01 00:00:00
ISSN
1433-6251

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND UND PROBLEMSTELLUNG: Bei der Entstehung einer Thrombose handelt es sich um ein multikausales Geschehen, bei dem sowohl genetische als auch situative Risikofaktoren zusammenwirken. Als Individuelle Gesundheitsleistung (IGeL) wird in Deutschland für Patienten ohne Eigen- und Familienanamnese eines thromboembolischen Ereignisses ein sogenannter „Thrombose-Check” angeboten, bei dem Störungen des Blutgerinnungssystems (z. B. Faktor-V-Leiden, Prothrombin-Genmutation, Protein C-Mangel, Protein S-Mangel, Antithrombin III-Mangel) untersucht werden. METHODE: Eine systematische Literatur- und Le…

Schlagworte

IgeL Thromboserisiko Thrombophilie Screening thrombosis risk thrombophilia Antithrombin-III-Mangel Antithrombin III Blutgerinnung Deutschland Bein ZFA – Zeitschrift für Allgemeinmedizin