CareLit Fachartikel

Jod in Nahrungsmitteln - Aktueller Stand der Jodversorgung in Deutschland

R. Hehrmann · ZFA – Zeitschrift für Allgemeinmedizin · 2005 · Heft 03 · S. 103-108

Dokument
1112336
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZFA – Zeitschrift für Allgemeinmedizin
Autor:innen
R. Hehrmann
Ausgabe
Heft 03 / 2005
Jahrgang 81
Seiten
103-108
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
1433-6251

Zusammenfassung

Zusammenfassung Vor der Verbesserung der gesetzlichen Regelungen zur Verwendung von jodiertem Speisesalz in der BRD 1993 war der Jodgehalt der Nahrungsmittel zu niedrig, um den physiologischen Jodbedarf (100-200 µg pro Tag) zu decken. Vor 1990 bestand für > 90 % der Bevölkerung ein Jodmangel Grad I bis III. Die Verwendung von jodiertem Speisesalz in fast 80 % der Haushalte und insbesondere im Nahrungsmittelgewerbe, vor allem bei Bäckern und Metzgern und in der Gemeinschaftsverpflegung hat zu einer deutlichen Verbesserung, aber noch nicht zu einer Normalisierung der Jodversorgung geführt. Erwachsene über 30 Jahre…

Schlagworte

Jodmangel Verbesserung der Jodversorgung Jodgehalt von Nahrungsmitteln Strumaprävalenz Risikogruppen Effekte exzessiver Jodzufuhr iodine deficiency improvement of iodine supply iodine content of food goitre prevalence risk groups side effects of iodine excess Bevölkerung Deutschland ZFA – Zeitschrift für Allgemeinmedizin