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Wie häufig werden bei akutem Husten „Reserveantibiotika” verordnet?

H. J. Fiegen, M. Sielk, S. Brockmann, A. Altiner · ZFA – Zeitschrift für Allgemeinmedizin · 2005 · Heft 09 · S. 372-376

Dokument
1112397
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZFA – Zeitschrift für Allgemeinmedizin
Autor:innen
H. J. Fiegen, M. Sielk, S. Brockmann, A. Altiner
Ausgabe
Heft 09 / 2005
Jahrgang 81
Seiten
372-376
Erschienen: 2005-01-01 00:00:00
ISSN
1433-6251

Zusammenfassung

Zusammenfassung EINLEITUNG: Akute Infektionen des oberen Respirationstraktes gehören zu den häufigsten Erkrankungen, aufgrund derer Patienten ihren Hausarzt konsultieren. Besonders, wenn dabei ein akuter Husten im Vordergrund steht, werden dann in etwa der Hälfte der Fälle - bei sonst gesunden Patienten - Antibiotika verordnet. Die Verordnung eines Antibiotikums bei akutem infektbedingtem Husten ist aber wegen des allenfalls marginalen Nutzens bei Gefährdung des Patienten durch mögliche Nebenwirkungen medizinisch nicht sinnvoll. Ungerechtfertigte Gabe von Antibiotika schadet aber nicht nur den Patienten, durch d…

Schlagworte

Verordnungsverhalten Antibiotika Fluorchinolone akuter Husten prescribing antibiotics fluroquinolones acute cough general practice Cephalosporine Chinolone ZFA – Zeitschrift für Allgemeinmedizin