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„Und mit dem Leichentuch lassen wir uns von niemandem drohen” - der Konflikt um die Rotavirus Schluckimpfung in Österreich

C. Fischer, S. Baumgartner, L. Fischer · ZFA – Zeitschrift für Allgemeinmedizin · 2007 · Heft 05 · S. 197-199

Dokument
1112425
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZFA – Zeitschrift für Allgemeinmedizin
Autor:innen
C. Fischer, S. Baumgartner, L. Fischer
Ausgabe
Heft 05 / 2007
Jahrgang 83
Seiten
197-199
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
1433-6251

Zusammenfassung

Zusammenfassung Seit 2006 ist die Rotavirus Schluckimpfung für Säuglinge im Österreichischen Impfplan vorgesehen. Die Säuglingssterblichkeit an Gastroenteritis ist in Österreich sehr niedrig. Die Impfung verringert im ersten Lebensjahr die Hospitalisierungsrate um 0.6% - ARR, hat aber keinen Einfluss auf die Gesamt-Mortalität. Bis zum 5. Lebensjahr erwerben 95% aller Kinder eine natürliche Immunität gegen Rotaviren. In den meisten Fällen verläuft die Erkrankung inapparent. Fragen zur Sicherheit und Wirkdauer des Impfstoffes bleiben offen.

Schlagworte

Rotavirus Impfung Risiko immunisation risk Lebensjahr Schluckimpfung Österreich Zusammenfassung Säuglinge Österreichischen Impfplan Vorgesehen Säuglingssterblichkeit Gastroenteritis Niedrig