Medikamentöse Prävention von kardiovaskulären Erkrankungen: Verschreiben Hausärzte risikoangemessen?
H. Keller, T. Krones, A. Sönnichsen, E. Sadowski, U. Popert, J. Rochon, P. Kaufmann-Kolle, J. Szecsenyi, E. Baum, N. Donner-Banzhoff · ZFA – Zeitschrift für Allgemeinmedizin · 2007 · Heft 09 · S. 359-364
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung HINTERGRUND: Allgemeinärzte sind heute gefordert, einen Paradigmenwechsel in der Bewertung und Behandlung kardiovaskulärer Risikofaktoren in ihre Praxis zu integrieren. Wir untersuchten daher, inwieweit hausärztliche Verordnungen von entsprechenden Pharmaka an dieses Risiko adjustiert wurden. METHODEN: Studienteilnehmer waren 47 Hausärzte, die insgesamt 582 Patienten mit eigenem oder arztdefiniertem Beratungsbedarf zur kardiovaskulären Prävention rekrutierten. Bei 566 Patienten konnte das kardiovaskuläre Gesamtrisi-ko bestimmt werden. Am Beispiel von Statinen, Thrombozytenaggregationshemmern (TAH…