CareLit Fachartikel

Medikamentöse Prävention von kardiovaskulären Erkrankungen: Verschreiben Hausärzte risikoangemessen?

H. Keller, T. Krones, A. Sönnichsen, E. Sadowski, U. Popert, J. Rochon, P. Kaufmann-Kolle, J. Szecsenyi, E. Baum, N. Donner-Banzhoff · ZFA – Zeitschrift für Allgemeinmedizin · 2007 · Heft 09 · S. 359-364

Dokument
1112431
CareLit-ID
Jahr
2007
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
ZFA – Zeitschrift für Allgemeinmedizin
Autor:innen
H. Keller, T. Krones, A. Sönnichsen, E. Sadowski, U. Popert, J. Rochon, P. Kaufmann-Kolle, J. Szecsenyi, E. Baum, N. Donner-Banzhoff
Ausgabe
Heft 09 / 2007
Jahrgang 83
Seiten
359-364
Erschienen: 2007-01-01 00:00:00
ISSN
1433-6251

Zusammenfassung

Zusammenfassung HINTERGRUND: Allgemeinärzte sind heute gefordert, einen Paradigmenwechsel in der Bewertung und Behandlung kardiovaskulärer Risikofaktoren in ihre Praxis zu integrieren. Wir untersuchten daher, inwieweit hausärztliche Verordnungen von entsprechenden Pharmaka an dieses Risiko adjustiert wurden. METHODEN: Studienteilnehmer waren 47 Hausärzte, die insgesamt 582 Patienten mit eigenem oder arztdefiniertem Beratungsbedarf zur kardiovaskulären Prävention rekrutierten. Bei 566 Patienten konnte das kardiovaskuläre Gesamtrisi-ko bestimmt werden. Am Beispiel von Statinen, Thrombozytenaggregationshemmern (TAH…

Schlagworte

Hausärzte medikamentöse Verschreibung kardiovaskuläres Gesamtrisiko Risikoangemessenheit general practice medical treatment cardiovascular risk appropriateness Allgemeinärzte ZFA – Zeitschrift für Allgemeinmedizin