CareLit Fachartikel

Gefäßverletzungen

J. Kosan, A. Larena-Avellaneda, D. Hinck, T. Kölbel, E. S. Debus · Allgemein- und Viszeralchirurgie up2date · 2014 · Heft 01 · S. 27-39

Dokument
1112498
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Allgemein- und Viszeralchirurgie up2date
Autor:innen
J. Kosan, A. Larena-Avellaneda, D. Hinck, T. Kölbel, E. S. Debus
Ausgabe
Heft 01 / 2014
Jahrgang 8
Seiten
27-39
Erschienen: 2014-02-01 00:00:00
ISSN
1611-6437

Zusammenfassung

Abstract Gefäßverletzungen bergen neben der vitalen Bedrohung durch eine schwerwiegende Blutung die Gefahr irreversibler Sekundärschäden an Extremitäten und Organen durch Ischämie. Diese können so gravierend sein, dass eine funktionsgerechte Rehabilitation unmöglich wird. Bei ca. 1–4 % der Unfälle tritt eine Gefäßverletzung auf, bei Polytraumen erhöht sich der Anteil auf 7–10 %. Ein Drittel der Gefäßverletzungen ist jedoch iatrogen verursacht und erfolgt im Rahmen radiologischer oder kardiologischer Diagnostik und Intervention oder bei operativen Eingriffen.

Schlagworte

Allgemein- und Viszeralchirurgie up2date