CareLit Fachartikel
Verbesserung der therapeutischen Beziehung durch Wahrnehmungsschulung
Kohl, M.; · inform, Wien · 2009 · Heft 6 · S. 18 bis 20
Dokument
111250
CareLit-ID
Jahr
2009
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Empathiefahigkeit ist eine Grundlage der Therapeutinnen-Patientinnen-Beziehung. Therapie ist zuallererst Beziehungstherapie. Empathie drückt sich bei der Wahrnehmung der Patientinnen aus. Es geht darum, wachsam und aufmerksam hinzuhören, wohin und wie die Patientinnen ihren Weg beschreiten wollen. Dies geschieht zuallererst durch eine uneinge schränkte Offenheit für alles Neue, Andere, Fremde, Sympathische aber auch Unangenehme. Es ist ein Sich-Einlassen und Berühren Lassen. Es ist dies ein Mitfühlen, nicht Mitleiden. Aber ohne ein Sich-Einlassen ist keine tragende Beziehung möglich.
Schlagworte
WAHRNEHMUNG
EMPATHIE
THERAPIE
FORSCHUNG
BEZIEHUNG
EEG
WISSENSCHAFT
ES
ACHTSAMKEIT
ARBEIT
AUFMERKSAMKEIT
ENTSPANNUNG
UMWELTMEDIZIN
BRUSTBEIN
inform
Wien