Neues aus der Forschung zum Komplexen Regionalen Schmerzsyndrom (CRPS)
N.N. · Aktuelle Neurologie · 2013 · Heft 09 · S. 478-485
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Das komplexe regionale Schmerzsyndrom (complex regional pain syndrome; CRPS) entwickelt sich typischerweise nach Extremitätenverletzungen, manifestiert sich generalisiert im distalen Bereich einer Extremität und ist durch Störungen der Sensorik und Motorik, der Vaso- und Sudomotorik, der Trophik und durch Gelenkveränderungen charakterisiert. Die Fälle ohne Nervenläsion werden als Typ I bezeichnet, diejenigen mit einer Nervenläsion – als Typ II. Die Diagnosestellung erfolgt primär aufgrund des klinischen Bildes anhand der aktuellen sog. Budapest-Kriterien. Bedeutsam für die Diagnose ist neben defi…