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Individualisierte Active Surveillance-Strategie bei Prostatakrebs

N.N. · Deutsche Zeitschrift für Onkologie · 2013 · Heft 04 · S. 179-184

Dokument
1112550
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsche Zeitschrift für Onkologie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 04 / 2013
Jahrgang 45
Seiten
179-184
Erschienen: 2013-12-01 00:00:00
ISSN
1617-5891

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Zahl der Neuerkrankungen an Prostatakrebs (PK) steigt beständig. Trotz frühzeitiger Therapie versterben daran noch genauso viele Männer wie 1971. Lebensgefährlich ist bei Diagnose nur die Minderzahl aller PK. Da die etablierte Gleason-Methode die Gefährlichkeit von PK zu unscharf bestimmt und keine Prognose erkennt, häufen sich Überdiagnostik und Übertherapie von PK. Die DNA-Bildzytometrie misst das individuelle Bedrohungspotenzial von PK exakt und zeigt seine Prognose. So kann die Masse der Neuerkrankten mit kaum bedrohlichem PK zunächst gefahrlos auf Therapie verzichten. Dabei muss das Verh…

Schlagworte

individualisierte AS-Strategie insignifikanter PK Angst deeskalieren DNA-Malignitätsgrad DNA-Bildzytometrie chromosomale Aneuploidie optimale Krebskontrolle maximale Lebensqualität individual acitive surveillance strategy insignificant prostate cancer idle fear of prostate cancer DNS-Grading DNS-Image-Cytometry chromosomal aberration best prostate cancer treatment maximum quality of life