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Staphysagria und Sepia bei Burnout-Syndrom

N.N. · Zeitschrift für Klassische Homöopathie · 2014 · Heft 01 · S. 19-24

Dokument
1112552
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Zeitschrift für Klassische Homöopathie
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 01 / 2014
Jahrgang 58
Seiten
19-24
Erschienen: 2014-03-01 00:00:00
ISSN
0935-0853

Zusammenfassung

Zusammenfassung Eine Patientin, die anfangs vor allem weint und schluchzt: In der Arbeit fühlt sie sich überfordert und hintangestellt, die Scheidung schmerzt noch, die Trauer um eine belastete Kindheit schwingt mit. Anpassung war immer oberstes Gebot. All das bahnte den Weg in das Burnout-Syndrom von heute. Die biographische Anamnese und das Simile Staphysagria helfen rasch. In der Folge verweisen neue Symptome auf Sepia.

Schlagworte

Burnout-Syndrom biographische Anamnese larvierte Depression mehrschichtige Traumaebenen Staphysagria Sepia Burn-Out biographic anamnesis masked depression multilayered trauma Burnout Syndrom Arbeit Zeitschrift für Klassische Homöopathie