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Kalzium- und Phosphatbilanz bei Niereninsuffizienz – Wann und wie soll therapiert werden?

Patrick Biggar, Markus Ketteler · Dialyse aktuell · 2013 · Heft 08 · S. 426-436

Dokument
1112635
CareLit-ID
Jahr
2013
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Dialyse aktuell
Autor:innen
Patrick Biggar, Markus Ketteler
Ausgabe
Heft 08 / 2013
Jahrgang 17
Seiten
426-436
Erschienen: 2013-09-01 00:00:00
ISSN
1434-0704

Zusammenfassung

In den letzten 2 Jahrzehnten hat sich unser Verständnis für den menschlichen Kalzium- und Phosphathaushalt wesentlich geändert. Noch vor nicht allzu langer Zeit ging man davon aus, dass eine erhöhte Kalziumzufuhr günstig sei, um einen gesunden Knochenaufbau zu ermöglichen, und dass zumindest leicht erhöhte Serum-Phosphat-Werte keine nachteiligen Wirkungen bei Patienten mit chronischer Niereninsuffizienz hätten. Heute weiß man aus zahlreichen Beobachtungs- sowie In-vitro-Studien, dass sowohl Kalzium als auch Phosphat eine zentrale Triggerfunktion für den Prozess der Weichteil- bzw. der Gefäßverkalkung und somit f…

Schlagworte

calcium and phosphate homeostasis chronic kidney disease hyperphosphatemia soft tissue calcification phosphate binder Kalzium Niereninsuffizienz Erhöhte Keine Phosphatbinder Phosphatbilanz Therapiert Letzten Jahrzehnten Unser Verständnis