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Neurodegenerativer Prozess bei Morbus Parkinson: Rolle der Myeloperoxidase

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2014 · Heft 03 · S. 99-102

Dokument
1112643
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 03 / 2014
Jahrgang 139
Seiten
99-102
Erschienen: 2014-01-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Die Myeloperoxidase (MPO) ist ein Hämoprotein, das an der unspezifischen Immunantwort beteiligt ist. Bei diesem Prozess wird Hypochlorsäure freigesetzt, die mit Lipiden und Proteinen reagiert und somit zur Zellschädigung führt. Wir konnten zeigen, dass sowohl MPO wie auch Biomarker die eine MPO Aktivierung zeigen (3-Chlorotyrosin), im 1-Methyl-4-Phenyl-1,2,3,6-Tetrahydropyridin (MPTP)-Modell des Morbus Parkinson und im post-mortem Gewebe von Parkinson Patienten erhöht sind. Die genetische Ausschaltung der MPO führt zu einem neuroprotektiven Effekt im MPTP-Modell des Morbus Parkinson. In diesem Üb…

Schlagworte

Myeloperoxidase Morbus Parkinson MPTP neutrophile Granulozyten Astrozyten Gliose Neurodegeneration Parkinson’s disease neutrophils Aastrocytes gliosis 1-Methyl-4-Phenyl-1 2 3 6-Tetrahydropyridin DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift