Dialyse- und Ultrafiltrationsverfahren bei kardio-renalem Syndrom. Empfehlung der Arbeitsgemeinschaft „Herz – Niere“ der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreisla…
N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2014 · Heft 07 · S. e1-e8
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Zusammenfassung Patienten mit fortgeschrittener Herzinsuffizienz weisen oftmals auch eine begleitende Niereninsuffizienz auf. Diese enge pathophysiologische Interaktion wird als kardio-renales Syndrom (KRS) bezeichnet. Die hydropische Dekompensation ist bei diesen Patienten einer der häufigsten Hospitalisierungsgründe. Wenn trotz Optimierung der Therapie eine hydropische Dekompensation bzw. eine Diuretikaresistenz eintritt, kann eine Ultrafiltrationstherapie notwendig sein. In der akuten Dekompensation wird bei den oftmals intensivstationspflichtigen Patienten eine extrakorporale Nierenersatztherapie bevorzugt d…