CareLit Fachartikel

Dialyse- und Ultrafiltrationsverfahren bei kardio-renalem Syndrom. Empfehlung der Arbeitsgemeinschaft „Herz – Niere“ der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie – Herz- und Kreisla…

N.N. · DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift · 2014 · Heft 07 · S. e1-e8

Dokument
1112652
CareLit-ID
Jahr
2014
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
DMW - Deutsche Medizinische Wochenschrift
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 07 / 2014
Jahrgang 139
Seiten
e1-e8
Erschienen: 2014-02-01 00:00:00
ISSN
0012-0472

Zusammenfassung

Zusammenfassung Patienten mit fortgeschrittener Herzinsuffizienz weisen oftmals auch eine begleitende Niereninsuffizienz auf. Diese enge pathophysiologische Interaktion wird als kardio-renales Syndrom (KRS) bezeichnet. Die hydropische Dekompensation ist bei diesen Patienten einer der häufigsten Hospitalisierungsgründe. Wenn trotz Optimierung der Therapie eine hydropische Dekompensation bzw. eine Diuretikaresistenz eintritt, kann eine Ultrafiltrationstherapie notwendig sein. In der akuten Dekompensation wird bei den oftmals intensivstationspflichtigen Patienten eine extrakorporale Nierenersatztherapie bevorzugt d…

Schlagworte

Kardio-renales Syndrom Herzinsuffizienz Niereninsuffizienz Diuretikaresistenz Ultrafiltration Peritonealdialyse peritoneale Ultrafiltration Register Herz-Niere Cardio-renal syndrome heart failure renal failure diuretic resistance peritoneal dialysis peritoneal ultrafiltration heart-kidney registry Dialyse