Mütterliches Outcome nach minimal-invasivem fetoskopischen Verschluss einer Spina bifida
J Degenhardt, R Axt-Fliedner, C Enzensberger, A Khaleeva, F Oehmke, T Kohl · Zeitschrift für Geburtshilfe und Neonatologie · 2013 · Heft 11
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Ziel: Der fetoskopische Verschluss der Spina bifida erfolgt in Vollnarkose durch drei perkutan platzierte Minitrokare. Ziel der Untersuchung war es, die mütterliche Morbidität dieses minimal-invasiven Eingriffs auf dem aktuellen Stand 2013 zu evaluieren. Methodik: Wir führten eine retrospektive Analyse von 51 Schwangeren durch, welche zwischen Juli 2010 und April 2013 mittels dieser Methode operiert wurden. Wir werteten unsere Daten auf das Auftreten von mütterlichem Lungenödem, Chorion-Amnion-Separation, Oligohydramnion, Wehentätigkeit, Plazentalösung, Bluttransfusionen, Amnionleck, Klinikaufenthaltsdauer, Gest…